2 Tage · Erstbesucher

Hannover an einem Wochenende

Ein Wochenende reicht, um Hannover in seiner ganzen Bandbreite zu erleben. Tag eins gehört der Innenstadt entlang des Roten Fadens mit Neuem Rathaus, Marktkirche und Maschsee. Tag zwei führt zu den barocken Herrenhäuser Gärten, ins Sprengel Museum und durch die Eilenriede - den größten Stadtwald Europas. Abends Szeneviertel List und Linden.

Beste Reisezeit: Mai bis September - Herrenhausen und Maschsee zeigen sich dann am schönsten

Maschsee in Hannover

Tag 1

Tag 1 - Innenstadt entlang des Roten Fadens

Der erste Tag verbindet die zentralen Wahrzeichen: Rathaus, Altstadt, Nanas und Maschsee. Wir folgen weitgehend dem Roten Faden und enden am Wasser.

  1. 9:30 - 11:30

    Neues Rathaus mit Bogenaufzug

    Start am Neuen Rathaus von 1913. Der schräge Bogenaufzug führt in 17 Grad Neigung in die Kuppel hinauf - von dort der beste Rundblick über Hannover.

    Tipp: Im Untergeschoss zeigen vier Stadtmodelle die Entwicklung Hannovers - auch die Zerstörung 1945.

  2. 11:45 - 13:00

    Roter Faden, Leineschloss und Aegidienkirche

    Dem Roten Faden folgend zum Leineschloss (heute Niedersächsischer Landtag) und zur Aegidienkirche - als Mahnmal bewusst als Ruine belassen, mit Friedensglocke aus Hiroshima.

  3. 13:00 - 14:15

    Mittag in der Altstadt

    In den Fachwerkgassen rund um die Marktkirche und am Ballhofplatz gibt es gemütliche Lokale mit regionaler und internationaler Küche.

  4. 14:30 - 16:00

    Marktkirche, Altstadt und Nanas

    Die gotische Marktkirche, die Fachwerkkulisse der Altstadt und die bunten Nanas am Leibnizufer - Hannovers Postkartenmotive in kurzer Folge.

  5. 16:30 - 18:30

    Maschsee-Rundgang

    Spaziergang am Maschsee, Hannovers großem Freizeitsee. Tretboote, Fähre, Strandbars und ein offener Blick aufs Wasser.

  6. 19:30 - 22:00

    Abend in der Südstadt

    Die Südstadt zwischen Maschsee und Innenstadt ist ein lebendiges Wohnviertel mit guten Restaurants, Weinbars und Bistros. Ideal für einen entspannten ersten Abend.

  7. Übernachtung

    Übernachten in der City oder Südstadt

    Zentrale Lage in Mitte oder ruhiger in der Südstadt - beides bietet kurze Wege zu allen Highlights von Tag zwei.

Tag 2

Tag 2 - Herrenhausen, Kunst und Eilenriede

Der zweite Tag führt nach Herrenhausen mit den barocken Gärten, dann ins Sprengel Museum und zum Abschluss durch die Eilenriede ins Szeneviertel.

  1. 9:30 - 12:00

    Herrenhäuser Gärten

    Der barocke Große Garten gehört zu den bedeutendsten Europas - streng geometrisch, mit der Großen Fontäne, Heckentheater und dem Galeriegebäude. Daneben der botanische Berggarten und der englische Georgengarten.

    Tipp: Mit der Stadtbahn-Linie 4/5 bis Herrenhäuser Gärten - gut 15 Minuten ab Innenstadt.

  2. 12:15 - 13:15

    Mittag am Georgengarten

    Im englischen Georgengarten und an der Herrenhäuser Allee lässt es sich nach den Gärten gut pausieren - Cafes und Biergärten unter alten Linden.

  3. 13:45 - 15:30

    Sprengel Museum

    Eines der bedeutendsten Museen der Klassischen Moderne in Deutschland - Picasso, Klee, Beckmann und der weltweit größte Niki-de-Saint-Phalle-Bestand. Direkt am Maschsee gelegen.

  4. 15:45 - 17:30

    Eilenriede - der Stadtwald

    Die Eilenriede ist mit rund 640 Hektar der größte Stadtwald Deutschlands, fast doppelt so groß wie der New Yorker Central Park. Spazierwege, Lichtungen, der Lister Turm - mitten in der Stadt.

  5. 18:00 - 20:30

    Abend auf der Lister Meile

    Die Lister Meile ist Hannovers lebendige Flaniermeile im Stadtteil List - Cafes, Kneipen, Restaurants und ein junges Publikum. Perfekter Abschluss des Wochenendes.

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