Wahrzeichen · Herrenhausen

Schloss Herrenhausen

Das Schloss Herrenhausen war einst die barocke Sommerresidenz der Welfen und Mittelpunkt des Großen Gartens. Im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde es 2009 bis 2013 von der VolkswagenStiftung nach historischem Vorbild rekonstruiert. Hinter der klassizistischen Laves-Fassade verbirgt sich heute ein modernes Tagungs- und Kongresszentrum. Im Erdgeschoss informiert das Museum Schloss Herrenhausen über die Geschichte der Gärten und der Welfendynastie.

ab 5 EUR Di-So 11:00-18:00 (Museum) HistorieWahrzeichen
Offizielle Website →

Besuchsinfos

Anreise

Ab Hauptbahnhof oder Kröpcke bringt Sie die Stadtbahn Linie 4 oder 5 direkt zur Haltestelle "Herrenhäuser Gärten". Von dort führt der Weg in wenigen Gehminuten zum Schloss am Rand des Großen Gartens. Der Standort im Stadtteil Herrenhausen ist ebenso bequem mit dem Fahrrad zu erreichen.

Beste Besuchszeit

Das Museum im Erdgeschoss besuchen Sie am ruhigsten an Werktagen kurz nach der Öffnung. Weil das Gebäude zugleich als Tagungs- und Kongresszentrum dient, kann es zu Veranstaltungszeiten belebter zugehen. In Kombination mit dem Großen Garten bietet sich das milde Frühjahr oder der Sommer an.

Öffnung & Preise

Das Museum Schloss Herrenhausen ist Di-So 11:00-18:00 geöffnet, der Eintritt beginnt bei ab 5 Euro. Es widmet sich der Garten- und Welfengeschichte im 2009-2013 rekonstruierten Bau. Die weiteren Gebäudeteile dienen als Tagungszentrum und sind nicht frei zugänglich. Stand Juli 2026, bitte aktuelle Preise und Zeiten vorab prüfen.

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Häufige Fragen

Kann man das Schloss von innen besichtigen?

Öffentlich zugänglich ist das Museum Schloss Herrenhausen im Erdgeschoss. Die übrigen Bereiche dienen als Tagungs- und Kongresszentrum und sind Veranstaltungen vorbehalten.

Was kostet der Museumsbesuch?

Der Eintritt in das Museum beginnt bei ab 5 Euro. Die aktuellen Preise prüfen Sie am besten vor dem Besuch.

Ist das Schloss ein Original?

Die barocke Sommerresidenz der Welfen wurde im Krieg zerstört und 2009-2013 von der VolkswagenStiftung nach dem Vorbild von Laves rekonstruiert.

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